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Viele werdende Eltern sind verunsichert und fangen an, sich Sorgen zu machen, wenn Sie von Ihrem Arzt Interventionen vorgeschlagen bekommen, oder er andeutet, es könnte ein bestimmtes Risiko vorliegen.

Wie kann man beurteilen, ob wirklich ein Risiko vorliegt oder eine Intervention nötig ist bzw. für einen persönlich Sinn macht?

Ohne besondere medizinische Kenntnisse zu haben, kann man dies relativ leicht aus der betreffenden Person „herauskitzeln“, wenn man die richtigen Fragen stellt und sich nicht verunsichern oder entmutigen lässt.

Dabei hilft es, sich ein paar Dinge zu vergegenwärtigen – die nicht auf jeden Mediziner zutreffen, aber die es sich lohnt, zu bedenken, wenn man sich mit den Äußerungen und dem Vorgehen einer medizinischen Betreuungsperson nicht wohl fühlt und einen Druck verspürt, etwas zustimmen zu "müssen":

Lesen Sie weiter: Sich in seine Betreuer hineinversetzen